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SexualitätDas Adjektiv „sexy“ fungiert schon seit längerem als Synonym für ‚interessant' und,spannend‘; „megageil“ hat sich als eine der häufigsten Vokabeln bereits im Kindergarten etabliert; „sex appeal“ ist nicht eine Eigenschaft unter vielen, sondern nahezu ein „must“. Wie frei können Jugendliche ihre Sexualität ent-decken, entwickeln und selbst bestimmen, in einer Umwelt, die in vielen Aspekten (über)sexualisiert ist und den Ton und insbesondere die Bilder dazu angibt? Sexualität und Erotik haben viel mit Phantasie zu tun; Schablonen und Konditionierungen vertragen sich schlecht mit der freien Entfaltung der Imagination. Genauso fest gefahren und von Vorurteilen geprägt sind oft die Vorstellungen der Erwachsenen von Jugendsexualität: Klischees von sehr früh gelebter, exzessiver Sexualität machen die Runde. Aber was stimmt wirklich? Die EKKJ wollte mehr dazu erfahren - und hat deshalb für die Jahre 2007 - 2009 das Schwerpunktthema "Jugendsexualität" gewählt. Das Thema stand im Zentrum der Bieler Tagung 2008 . Eigens für die Tagung hat die Kommission eine Online-Befragung in der französischen und deutschen Schweiz organisiert, die von der Universität Basel ausgewertet wurde. Im Herbst 2009 ist der EKKJ-Bericht diesem Thema erschienen. Siehe Publikationen EKKJ-Bericht Medienmitteilung |
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