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Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ
Schnellsuche in der EKKJ

«3 Minuten für die Jungen»

Melderecht und Meldepflicht: eine pragmatische Lösung, um Kinder besser vor Misshandlung zu schützen

Herbstsession 2016

Am 29. September 2016 befindet der Ständerat über eine Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Das Recht und die Verpflichtung von Fachpersonen, die regelmässig Kontakt zu Kindern haben, eine Meldung an die Kindesschutzbehörde zu erstatten, sollen verbessert und präzisiert werden (15.033). Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) unterstützt den Gesetzesentwurf des Bundesrates, der eine pragmatische und ausgewogene Lösung präsentiert. Deshalb ruft die EKKJ den Ständerat auf, den Vorschlag seiner Rechtskommission auf Eintreten und Zustimmung zum Entwurf gutzuheissen.
   

«3 Minuten für die Jungen»

Jugendliche wirksam vor den schädlichen Folgen des Tabakkonsums schützen!

Sommersession 2016

Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) ist besorgt über die mögliche Rückweisung des Tabakproduktegesetzes (15.075). Die wirksamsten Massnahmen, die verhindern sollen, dass Jugendliche mit dem Rauchen beginnen, müssen unterstützt und schnellstmöglich umgesetzt werden, insbesondere jene zur Einschränkung der Werbung. Eine Rückweisung dieses bereits gemässigten Gesetzesentwurfs an den Bundesrat wäre ein schlechtes Omen für die Gesundheit der Jugendlichen in der Schweiz.
   

Stellungnahme der EKKJ

Vorkonsultation. Suizidprävention in der Schweiz. Ausgangslage, Handlungsbedarf und Aktionsplan

Die EKKJ begrüsst die Erstellung eines Berichts und die Erarbeitung eines Aktionsplans zur Suizidprävention unter Einbezug zahlreicher Akteure. Suizide und Suizidversucher betreffen Jugendliche und junge Erwachsene im Vergleich zu anderen Todesursachen überdurchschnittlich. Bei der Konkretisierung des Aktionsplans ist zu berücksichtigen, dass Kinder und Jugendliche oft andere Massnahmen, Methoden oder Zugänge als Erwachsene brauchen.
   

Stellungnahme der EKKJ

Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (Weiterentwicklung der IV)

Die EKKJ begrüsst das Ziel des Bundesrats, psychisch beeinträchtigte Kinder und Jugendliche individuell zu unterstützen, um ihr persönliches Entwicklungspotenzial bestmöglich auszuschöpfen und ihre Chancen auf berufliche Eingliederung zu verbessern. Die steigende Zahl von jungen IV-Neurentenbeziehenden ist beunruhigend. Aus Sicht der EKKJ empfiehlt es sich, früher zu intervenieren. Dazu ist eine breite Palette an Massnahmen zur Früherfassung, zur Unterstützung im Bereich Ausbildung und zur beruflichen Integration nötig. Die EKKJ betont jedoch, dass die IV-Renten als soziales Auffangnetz ein unverzichtbares Instrument sind. Sie sichern die materielle Existenz von körperlich oder psychisch beeinträchtigten jungen Erwachsenen, die es trotz aller Integrationsbemühungen nicht schaffen, dauerhaft auf dem immer wettbewerbsorientierteren Arbeitsmarkt Fuss zu fassen.
   

«3 Minuten für die Jungen»

Newsletter 3/15: Die Meinung der Jugendlichen geht Sie etwas an

Wintersession 2015

Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) hat die in der Schweiz lebenden Jugendlichen, die 2015 volljährig wurden, zu aktuellen sozialpolitischen Themen befragt. Die Ergebnisse der Umfrage «Ich und meine Schweiz» sowie die Empfehlungen der EKKJ liefern zahlreiche Anregungen, wie die Bedürfnisse der Jugendlichen besser berücksichtigt werden können.
   

Medienmitteilung

Eine Schweiz für die Jungen

10. November 2015

Die Stärke der Gemeinschaft misst sich am Wohl der Kinder und Jugendlichen... Inspiriert
von der Präambel der Bundesverfassung hat die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) die Akteure der Kinder- und Jugendpolitik am 10. November 2015 zu einer nationalen Tagung eingeladen. Die Ergebnisse der Befragung «Ich und meine Schweiz» waren Ausgangspunkt für die Gruppengespräche und für die Podiumsdiskussion. Die EKKJ hat mit einer Stellungnahme und der Vision 2035 für eine junge Schweiz ihre Überlegungen und Anregungen eingebracht. Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, sprach sich in seiner Rede für eine starke Jugendpolitik aus.
   

EKKJ-Medieneinladung

Einladung zur nationalen Tagung «Ich und meine Schweiz» am 10. November 2015 in Bern

Bern, 3. November 2015

Wie sehen die Jugendlichen, die zum ersten Mal an eidgenössischen Wahlen teilnehmen konnten, ihre eigene Zukunft und wie jene der Schweiz? Wie stehen sie zu den grossen politischen Themen? Um dies in Erfahrung zu bringen, hat die EKKJ eine nationale Befragung bei Jugendlichen mit Jahrgang 1997 durchgeführt. Die Tagung «Ich und meine Schweiz» vom 10. November 2015 bietet Raum für Diskussionen. In Gruppengesprächen und einer politischen Podiumsdiskussion werden die Befragungsergebnisse erörtert und politische Handlungsfelder für die nächste Legislaturperiode entwickelt. Die EKKJ wird Stellung nehmen und ihre Vision 2035 für eine junge Schweiz vorstellen. Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, wird an der Tagung eine Rede halten.
Von 13.00 bis 13.45 Uhr findet ein Medientreffpunkt statt.
   

«3 Minuten für die Jungen»

Newsletter 2/15: Die Jungen verdienen Ihre Aufmerksamkeit! Aber wie gut kennen Sie sie?

Herbstsession 2015

Zum Abschluss dieser Legislatur hat die EKKJ drei besonders sprechende Zahlen für Sie zusammengestellt, die aus einer breiten kriminologischen Untersuchung und einer Umfrage der EKKJ bei 17-jährigen Jugendlichen stammen . Können wir aufgrund der Studienresultate zuversichtlich in die Zukunft blicken, oder stehen uns mit den Jugendlichen immer schwierigere Zeiten bevor? Testen Sie Ihr Wissen und urteilen Sie selbst...
   

Nationale Strategie Sucht 2017-2024

Die EKKJ erachtet die Ausrichtung der Nationalen Strategie Sucht 2017–2024 als angemessen und zielführend. Die grosse Stärke der Strategie liegt in der Gesamtbetrachtung der Suchtproblematik und der gleichzeitigen differenzierten Analyse der Risiken. Die koordinierte Umsetzung wird eine grosse Herausforderung darstellen. Die Kommission bedauert, dass die Finanzierungsmodalitäten nicht näher dargelegt werden. Sie ist zudem überrascht, dass das Projekt die Weiterführung des heutigen, auf Verbote ausgerichteten Modells überhaupt nicht aufgreift, wo doch in mehreren Schweizer Städten, vor allem in Bezug auf Cannabis, ein Wandel festzustellen ist. Die EKKJ unterstreicht vor allem auch die kulturelle, wirtschaftliche und soziale Dimension der Sucht, die es ebenfalls zu berücksichtigen gilt.

   

Stellungnahme der EKKJ

Beitritt zum 3. Fakultativprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention betreffend ein Mitteilungsverfahren

Die EKKJ unterstützt die Ratifikation des Fakultativprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) betreffend ein Mitteilungsverfahren mit Nachdruck, da es eine wichtige Ergänzung zur UN-Kinderrechtskonvention darstellt und Kindern und Jugendlichen ermöglicht, ihre Menschenrechte auch vor einer internationalen Instanz geltend zu machen. Die EKKJ begrüsst deshalb, dass sich der Bundesrat für den Beitritt zum 3. Fakultativprotokoll zur UN-KRK ausspricht.
Das 3. Fakultativprotokoll ergänzt die Verfahren zur Überprüfung der Umsetzung und Einhaltung der UN-KRK und der ersten beiden Fakultativprotokolle. Es sieht drei Kontrollverfahren vor, wie sie auch bei anderen Menschenrechtsübereinkommen der UNO üblich sind: die Mitteilungen von Einzelpersonen, die zwischenstaatlichen Mitteilungen und das Untersuchungsverfahren.
   

Medienmitteilung

Ich und meine Schweiz: Die Meinung 17-jähriger Jugendlicher erstmals im Fokus einer Befragung

22. Juni 2015

Im Herbst 2015 kann eine neue Generation von Bürgerinnen und Bürgern zum ersten Mal
an den eidgenössischen Wahlen teilnehmen. Die Eidg. Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) wollte die Meinung der Jugendlichen ergründen, unabhängig davon,
ob sie wahlberechtigt sind oder nicht. Wie denken sie über die wichtigsten sozialpolitischen Herausforderungen? Vertreten sie andere Meinungen als frühere Generationen? Bilden sie
eine einheitliche Gruppe? Diese Fragen standen im Zentrum einer erstmals durchgeführten nationalen Befragung, welche die EKKJ in Auftrag gegeben hat. Das Interesse der Jugendlichen an der Befragung war ausgesprochen gross. In den Antworten zeichnet sich eine interessierte, pragmatische Generation ab, die keineswegs homogen ist. Mit dem heute veröffentlichten Bericht kann jeder sein eigenes Bild der heutigen Jugendlichen mit den tatsächlichen Fakten vergleichen.

   

Medienkonferenz am Montag 22. Juni 2015 um 11 Uhr

«Ich und meine Schweiz», nationale Befragung
von 17-jährigen Jugendlichen

Wie denken Jugendliche, die an der Schwelle zur Volljährigkeit stehen, über die wichtigsten Herausforderungen der Schweiz? Im Rahmen einer neuen, repräsentativen Erhebung hat die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) Jugendliche aus den drei Sprachregionen befragt, die 1997 geboren wurden und im Herbst 2015 erstmals an den eidgenössischen Wahlen teilnehmen können. Eine beachtliche Zahl von insgesamt 1990 Jugendlichen hat sich zu einer breiten Palette von Fragen geäussert, die sich insbesondere darauf bezogen, wie die Jugendlichen ihre Ausbildungsmöglichkeiten einschätzen, welches Familienmodell sie anstreben, wie sie zur Europäischen Union und zur Personenfreizügigkeit stehen, und ob sie an Politik interessiert sind. Die wichtigsten Umfrageergebnisse werden am Montag, 22. Juni 2015 um 11.00 Uhr an einer Presskonferenz vorgestellt.
   

Stellungnahme der EKKJ

Änderung des Berufsbildungsgesetzes (BBG): Stärkung der höheren Berufsbildung

Die EKKJ begrüsst die Vorlage. Sie würde dazu beitragen, die Bildungsmöglichkeiten von jungen Erwachsenen zu erweitern, weil sie der Ungleichbehandlung der höheren Berufsbildung im Vergleich zur akademischen Ausbildung in Bezug auf die Finanzierung entgegen wirkt. Die EKKJ befürchtet jedoch, dass die geplante Kostenaufteilung (die Kantone sollen 75% der Kosten tragen, die Entscheidungskompetenzen würden aber beim Bund liegen) auf Kosten der Grundausbildung gehen könnte. Der Kostenverteilschlüssel sollte nochmals eingehend mit den Kantonen besprochen werden.
   

SAVE THE DATE: EKKJ-Tagung
Dienstag, 10. November 2015

Die Meinung von 17-Jährigen im Fokus!

Wie sehen die heute in der Schweiz lebenden 17-Jährigen ihre Zukunft und die Zukunft der Schweiz? Wie wichtig sind ihnen Ausbildung, Beruf, Freizeit und Familie? Welche Haltung nehmen sie gegenüber der EU und der Einwanderung ein? Sind sie an Politik interessiert und beabsichtigen sie abstimmen und wählen zu gehen, sobald sie volljährig sind?

Diese und viele weitere Fragen hat die Eidgenössische Kommission für Kinder und Jugendfragen 17-jährigen Jugendlichen in allen drei Landesteilen im Rahmen einer Ende 2014 durchgeführten repräsentativen Befragung gestellt. Die Befragungsresultate werden an der Tagung präsentiert, aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und aktiv mit den Teilnehmenden diskutiert. Wie können wir der von den Jugendlichen geäusserten Meinung Rechnung tragen? Welche Herausforderungen stellen sich für die Politik, für Bildungs- und Erziehungsverantwortliche und Personen, die in den Bereichen Schutz und Prävention mit jungen Menschen arbeiten?

Bitte reservieren Sie sich schon jetzt den 10. November 2015 in Ihrer Agenda!

Das Programm steht ab August 2015 auf www.ekkj.ch zur Verfügung. Diese Tagung führt die Tradition der Bieler EKKJ-Tagungen weiter, nur diesmal in Bern.

Wann: Dienstag, 10. November 2015
Wo: Fabrikhalle 12 in Bern (5 Busminuten vom Hauptbahnhof entfernt)
Programm und Anmeldung: ab Ende August 2015
   

«3 Minuten für die Jungen»

Newsletter 1/15: Die Initiative "Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule" missachtet die Kinderrechte und verhindert wirksamen Schutz vor sexueller Gewalt

Mit ihrem Titel suggeriert die Initiative (14.092), Kinder zu schützen. Die Annahme des Volksbe-gehrens würde aber das Gegenteil bewirken: durch das faktische Verbot der Sexualpädagogik in der Schule blieben vielen Kindern ihre Informations-, Schutz- und Förderrechte verwehrt. Die EKKJ empfiehlt deshalb die Initiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ zur Ablehnung. weiter
   

«3 Minuten für die Jungen»

Newsletter 4/14: Konsumkompetenzen stärken und Schuldenfallen beseitigen!

Die EKKJ hat vor Kurzem ihren neusten Bericht „Selbstbestimmt oder manipuliert? Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten“ veröffentlicht. Sie thematisiert darin den Förder- und Schutzbedarf von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Konsumentinnen und Konsumenten. Das Schlussergebnis des Berichts beinhaltet 6 politische Forderungen. Die wich-tigsten davon sind: Kinder vor schädlicher Werbung schützen, Konsumkompetenzen fördern und strukturelle Schuldenfallen beseitigen. weiter
   

Medienmitteilung

Selbstbestimmt oder manipuliert? Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten

3. November 2014

Mit ihrem neuesten Bericht setzt sich die Eidg. Kommission für Kinder- und Jugendfragen dafür ein, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig einen überlegten Umgang mit Geld und Konsum lernen. Experten aus Marketing, Konsumentenschutz, Präventionsarbeit und Wissenschaft kommen im Bericht zu Wort und beleuchten aus verschiedenen Blickwinkeln, warum es so wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche zu kompetenten Konsumenten werden und wie sie dabei unterstützt werden können. weiter



Bildmaterial zum download für Journalisten steht unter der Rubrik Medieninformation zur Verfügung.
   

Stellungnahme der EKKJ

10.431. Parl. Initiative. Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen

Die EKKJ spricht sich gegen den in Erfüllung der parlamentarischen Initiative 10.431 erarbeiteten Vorentwurf zur Änderung des KVG aus, da er nicht angemessen auf die Problematik des exzessiven Alkoholmissbrauchs eingeht. Die Hospitalisierungen aufgrund von Alkoholkonsum, insbesondere bei Jugendlichen, sind ein beunruhigendes und ernstzunehmendes Problem. Die vorgeschlagene Änderung könnte sich jedoch als gefährlich erweisen, da sie den Zugang zur Spitalversorgung einschränkt. Im Falle einer Alkoholvergiftung nicht angemessen versorgt zu werden kann Gesundheit und Leben der betroffenen Jugendlichen gefährden: Eine Spitaleinweisung ist oft der sinnvolle und wirksame erste Schritt für die Inanspruchnahme von medizinischer, aber auch psychologischer und/oder sozialer Betreuung. Des Weiteren empfiehlt die EKKJ, den Schwerpunkt auf präventive Massnahmen zu legen. Dabei sollten die gesetzlichen Rahmenbedingungen die Prävention unterstützen und nicht den Zugang zum Alkohol fördern.
   

Stellungnahme der EKKJ

Vorentwurf zum Tabakproduktegesetz (TabPG)

Die EKKJ begrüsst die allgemeine Ausrichtung des Vorentwurfs, der für Kinder und Jugendliche zahlreiche Verbesserungen bringt und nimmt zur Altersgrenze für den Verkauf von Tabakerzeugnissen, Testkäufen und Werbung Stellung. Die EKKJ ist für eine Harmonisierung der kantonalen Bestimmungen zur Altersgrenze für den Verkauf von Tabakerzeugnissen und spricht sich angesichts der Gefährlichkeit und des Suchtpotentials für eine Altersgrenze von 18 Jahren aus. Die Einhaltung dieser Altersbeschränkung müsste anhand von Testkäufen überprüft werden können. Die EKKJ plädiert im Übrigen für ein allgemeines Werbeverbot für Tabakerzeugnisse, wie dies die WHO fordert. In der Praxis hat sich gezeigt, dass es äussert schwierig ist, Werbung zu erkennen, die sich speziell an Minderjährige richtet (wie in Art. 13 Abs. 1 Bst. a Ziff. 1 vorgesehen). Zudem ist erwiesen, dass sich Jugendliche von Werbung für Erwachsene sehr angesprochen fühlen.
   

«3 Minuten für die Jungen»

Newsletter 3/14: Eine aktuelle Bilanz zur Kindesanhörung!

Am 8. September behandelt der Nationalrat das Postulat der WBK-NR (14.3382). Gefordert wird ein aktueller Bericht zur Praxis der Anhörung von Kindern, insbesondere in rechtlichen und administrativen Verfahren. Inwieweit wird dieser Anspruch der UN-Kinderrechtskonvention eingehalten? Und wo gibt es diesbezüglich noch Handlungsbedarf? Für die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) ist es ein vordringliches Anliegen, dass Fortschritte in der Umsetzung des Rechts auf Meinungsäusserung und Anhörung von Kindern erzielt werden. Sie ersucht deshalb den Nationalrat, das Postulat zu überweisen. weiter
   

Medienmitteilung

Achtung, fertig, Schulden! Was schützt Jugendliche vor Verschuldung?

Bern, 9.12.2013
Schuldenprävention wird immer wichtiger. Aber wirkt sie auch? Akteure aus der Jugendpolitik, der Schuldenprävention und dem Stiftungswesen haben die Hochschule Luzern beauftragt, die Wirksamkeit von Schuldenprävention zu untersuchen. Die Studie „Wirkt Schuldenprävention?“ gibt einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse. Sie soll direkt für die Planung von Interventionen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt werden. Die Studienergebnisse und die Schlussfolgerungen einer Expertengruppe werden am Montag, 9. Dezember in Zürich vorgestellt.